25Oct
Auftakt zum HanseCup

Um 19 Uhr startete in Halle 6c des Werftgeländes die Auftaktveranstaltung zum HanseCup. Es gab ein gutes Buffet, die Segelanweisungen sowie die Pakete mit der Memorabilia, wie T-Shirts, Schlüsselbänder etc.. Das Fest ging bis Mitternacht und es wurde viel gelacht, gegessen und getrunken. Viele Gesichter waren auch schon bekannt vom Vorjahr, so daß der ein oder andere Gruß hin- und herging.
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25Oct
Auftakt zum HanseCup

Um 19 Uhr startete in Halle 6c des Werftgeländes die Auftaktveranstaltung zum HanseCup. Es gab ein gutes Buffet, die Segelanweisungen sowie die Pakete mit der Memorabilia, wie T-Shirts, Schlüsselbänder etc.. Das Fest ging bis Mitternacht und es wurde viel gelacht, gegessen und getrunken. Viele Gesichter waren auch schon bekannt vom Vorjahr, so daß der ein oder andere Gruß hin- und herging.
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13Sep
Neuhof – Wieck/Ladebow
Grauer Himmel, heulende Wanten und Regen – genau das Wetter, was zum letzten Tag einer Reise paßt. Wir haben keine sonderlich lange Strecke vor uns und der Wetterbericht läßt vermuten, daß wir zumindest ohne Regen segeln können, wenn wir uns beim Frühstück etwas Zeit lassen.
Nach einem kleinen Malheur mit dem Orangensaft beim Frühstück mußten wir die Untersetzer vom Frühstückstisch waschen und trocknen. Der Wind allerdings war etwas stärker als unsere Wäscheklammern und so segelten zwei der Untersetzer ins Wasser. Nachdem eifriges Fischen mit dem Schrubber zu keinerlei Erfolgen führte, erbarmte sich Wolfgang und stieg ins kühle Wasser, so daß wir die Sets vollständig zurückbringen konnten.
Als der Regen aufhörte und sich die Wolken etwas lichteten machten wir die Harmonie seeklar und liefen aus. Im Strelasund wagten wir zunächst einen Versuch mit dem Groß auf Reff 2 und der Fock, doch nach einigen Kreuzschlägen entschieden wir, das Groß zu bergen und nur unter Fock weiter zu segeln. Die Harmonie lag ruhiger im Wasser und lief immernoch mit 6-7 Knoten. Nachdem wir die Abdeckung verließen und in den Bodden segelten kamen zum starken Wind auch noch ein paar größere Wellen hinzu, so daß mehr und mehr Wasser über das Deck fegte.
Erst als wir näher an Wieck herankamen wurden die Wellen wieder kleiner und die Fahrt trockener. Wir segelten in den Hafen und machten vor der Brücke noch an der Mole fest, aber schon wenig später öffnete sich die Brücke und wir konnten zum Anleger in Ladebow motoren.
Mit den Resten unserer Vorräte stärkten wir uns, bevor wir ans Packen gingen und alles in Martins Bus räumten. Am frühen Abend fuhren wir schließlich nach Berlin zurück.
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