11Sep
Ruden – Neuhof
Nordöstliche Winde von ausreichender Stärke um die Harmonie mit sehr guter Geschwindigkeit zu treiben begrüßten uns an diesem Morgen auf dem Ruden. Thomas war schon gegen halb sieben in Richtung Swinemünde und Stettin abgefahren, wir konnten ausschlafen und danach ein gemütliches Reste-Frühstück starten.
Die Nacht ohne Strom hatte unsere Verbraucherbatterie wiederum etwas mitgenommen, aber alles war noch im grünen Bereich, so daß einer schönen Segeltour nichts im Wege stand. So setzen wir schon kurz nach der Ausfahrt aus dem Hafen die Segel und fuhren durch die Fahrrinnen rings um den Ruden. Sobald wir am Ende der betonnten Fahrwasser waren, setzten wir den Kurs in Richtung Strelasund ab und durchquerten mit sechs bis acht Knoten den Bodden.
Wir sahen, wie Regenfelder hinter uns durchzogen, aber wir hatten Glück und keines zog über uns. Wir konnten sogar noch ein großes Maß an Sonne genießen. Auf dem Weg in den Strelasund zogen wir mit mindestens doppelter Geschwindigkeit an einer Bavaria vorbei, die nur unter Genoa lief – wir hatten derweil einen heißen Mittagssnack auf dem Tisch und rauschten mit der Harmonie einfach nur entspannt dahin.
Weil es so viel Spaß machte, segelten wir an Neuhof – unserem Ziel – zunächst vorbei und bis zur Ziegelgrabenbrücke. Dort banden wir Reff 1 ins Groß und kreuzten zurück zur Ansteuerung vor Neuhof.
Dort angekommen gönnten wir uns erstmal Tee, Kaffee und Kuchen, dann liefen Martin, Wolfgang und Oliver auf den nahgelegenen Acker, um mit den Lenkmatten noch etwas Sport zu treiben, Thilo kam später nach. Wir spielten uns müde und staubig, bevor wir zurück in den Hafen gingen. Nach dem Duschen wartete schon das Abendessen auf uns.
Der Abend war von angeregten Gesprächen, aber auch von administrativen Dingen wie der Abrechnung der Bordkasse(n) und der Übertragung unserer Logbücher ins Bord-Logbuch geprägt. Wir gingen nicht allzu spät ins Bett – die letzte Nacht an Bord.
11Sep
Ruden – Neuhof
Nordöstliche Winde von ausreichender Stärke um die Harmonie mit sehr guter Geschwindigkeit zu treiben begrüßten uns an diesem Morgen auf dem Ruden. Thomas war schon gegen halb sieben in Richtung Swinemünde und Stettin abgefahren, wir konnten ausschlafen und danach ein gemütliches Reste-Frühstück starten.
Die Nacht ohne Strom hatte unsere Verbraucherbatterie wiederum etwas mitgenommen, aber alles war noch im grünen Bereich, so daß einer schönen Segeltour nichts im Wege stand. So setzen wir schon kurz nach der Ausfahrt aus dem Hafen die Segel und fuhren durch die Fahrrinnen rings um den Ruden. Sobald wir am Ende der betonnten Fahrwasser waren setzten wir den Kurs in Richtung Strelasund ab und durchwuerten mit sechs bis acht Knoten den Bodden.
Wir sahen, wie Regenfelder hinter uns durchzogen, aber wir hatten Glück und keines zog über uns. Wir konnten sogar noch ein großes Maß an Sonne genießen. Auf dem Weg in den Strelasund zogen wir mit mindestens doppelter Geschwindigkeit an einer Bavaria vorbei, die nur unter Genoa lief – wir hatten derweil einen heißen Mittagssnack auf dem Tisch und rauschten mit der Harmonie einfach nur entspannt dahin.
Weil es so viel Spaß machte segelten wir an Neuhof – unserem Ziel – zunächst vorbei und bis zur Ziegelgrabenbrücke. Dort banden wir Reff 1 ins Groß und kreuzten zurück zur Ansteuerung vor Neuhof.
Dort angekommen gönnten wir uns erstmal Tee, Kaffee und Kuchen, dann liefen Martin, Wolfgang und Oliver auf den nahgelegenen Acker, um mit den Lenkmatten noch etwas Sport zu treiben, Thilo kam später nach. Wir spielten uns müde und staubig, bevor wir zurück in den Hafen gingen. Nach dem Duschen wartete schon das Abendessen auf uns.
Der Abend war von angeregten Gesprächen, aber auch von administrativen Dingen wie der Abrechnung der Bordkasse(n) und der Übertragung unserer Logbücher ins Bord-Logbuch geprägt. Wir gingen nicht allzu spät ins Bett – die letzte Nacht an Bord.
11Sep
Ruden – ???
Der grobe Plan für heute heißt nach Neuhof zu segeln, je nach Wind wäre aber auch Seedorf oder ein anderer der Häfen am Greifswalder oder Rügischen Bodden eine Alternative. Thomas tritt mit der Sjöli die Heimreise nach Berlin an.
10Sep
Greifswald – Ruden
Am heutigen Morgen hatten wir Zeit zum Ausschlafen. Anschließend wurde uns bewußt, daß dies wohl ein ruhiger Tag werden würde, denn es wehte nicht viel Wind. Nach gemütlichem Frühstück strebten wir die Brückenöffnung um 11 Uhr in Wieck an. Thomas legte mit der Sjöli etwas vor uns ab, weil er noch tanken mußte für seine Fahrt nach Berlin.
Sobald wir durch die Brücke waren, setzen wir die Segel und nach dem Stoppen des Motors herrschte Ruhe. Zwar trieb uns anfänglich noch eine leichte Brise in Richtung Ruden, doch diese schlief dann nach und nach ein. Langsam dümpelten wir Meile um Meile unserem Ziel entgegen – und als wir gerade den Motor anwerfen wollte, kam dann doch noch etwas Wind.
Als auch dieser wieder abflaute, waren wir nur noch ein oder zwei Meilen vor dem Ruden, so daß wir die letzte Strecke dann unter Maschine liefen. Im Hafen legten wir die beiden Yachten Heck an Heck, denn wir wollten Grillen. Der Ruden bietet keinerlei Versorgungsmöglichkeiten und auch die Grillplätze sind nur bedingt nutzbar. So entschieden wir uns, Thomas’ Bordgrill am Heckkorb zu nutzen.
Ein Teil der Mannschaft lief noch auf die andere Seite der Insel, um vor dem Essen ein Bad in der kühlen Ostsee zu nehmen. Anschließend gab es Essen in Hülle und Fülle vom Grill, während langsam hinter der Insel die Sonne in den aufziehenden Wolken versank. Kurz vor der endgültigen Dunkelheit gingen einige aus der Crew noch auf einen Inselrundgang. Später gab es noch nette Gespräche an Bord, bevor wir in die Kojen gingen.
10Sep
Greifswald – Ruden
Am heutigen Morgen hatten wir Zeit zum Ausschlafen. Anschließend wurde uns bewußt, daß dies wohl ein ruhiger Tag werden würde, denn es wehte nicht viel Wind. Nach gemütlichem Frühstück strebten wir die Brückenöffnung um 11 Uhr in Wieck an. Thomas legte mit der Sjöli etwas vor uns ab, weil er noch tanken mußte für seine Fahrt nach Berlin.
Sobald wir durch die Brücke waren setzen wir die Segel und nach dem Stoppen des Motors herrschte Ruhe. Zwar trieb uns anfänglich noch eine leichte Brise in Richtung Ruden, doch diese schlief dann nach und nach ein. Langsam dümpelten wir Meile um Meile unserem Ziel entgegen – und als wir gerade den Motor anwerfen wollte kam dann doch noch etwas Wind.
Als auch dieser wieder abflaute waren wir nur noch ein oder zwei Meilen vor dem Ruden, so daß wir die letzte Strecke dann unter Maschine liefen. Im Hafen legten wir die beiden Yachten heck an Heck, denn wir wollten Grillen. Der Ruden bietet keinerlei Versorgungsmöglichkeiten und auch die Grillplätze sind nur bedingt nutzbar. So entschieden wir uns, Thomas’ Bord-Grill am Heckkorb zu nutzen.
Ein Teil der Mannschaft lief noch auf die andere Seite der Insel um vor dem Essen ein Bad in der kühlen Ostsee zu nehmen. Anschließend gab es Essen in Hülle und Fülle vom Grill, während langsam hinter der Insel die Sonne in den aufziehenden Wolken versank. Kurz vor der endgültigen Dunkelheit gingen einige aus der Crew noch auf einen Inselrundgang. Später gab es noch nette Gespräche an Bord, bevor wir in die Kojen gingen.
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